Digitales schwarzes Brett für die Schule

Schluss mit vergilbten Aushängen am Kork-Brett: Das digitale schwarze Brett für die Schule von SchuleVernetzt bringt jede Mitteilung rollenbasiert zu genau den richtigen Leuten – mit Push bei jedem neuen Beitrag und einem Live-Display im Foyer.

Bald verfügbar

  • DSGVO-konform
  • In Deutschland gehostet
  • Kostenlos für Lehrkräfte

Ein Produkt von SavePaper.work

Vorteile

Warum Schulen ihr schwarzes Brett digitalisieren

Rollenbasiert sichtbar

Jeder Aushang erreicht genau die richtige Gruppe – die ganze Schule, ein Kollegium, eine einzelne Klasse oder nur die Eltern der 5a.

Push bei neuem Beitrag

Neue Mitteilungen landen sofort als Push auf dem Handy – niemand muss mehr am Brett vorbeilaufen, um Bescheid zu wissen.

Live-Display im Foyer

Ein Bildschirm im Eingang zeigt aktuelle Aushänge automatisch an und blättert von selbst durch – Vertretungen, Termine, Hinweise.

Immer aktuell, nie überklebt

Abgelaufene Aushänge verschwinden von selbst; nichts wird überklebt, übersehen oder heruntergerissen. Ein durchsuchbares Archiv bleibt erhalten.

So läuft es ab

So läuft das digitale schwarze Brett

Vom Entwurf bis zum Aushang im Foyer sind es vier Schritte. Keiner davon verlangt einen Schlüssel zum Glaskasten oder einen Gang durch das ganze Gebäude.

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    Beitrag verfassen

    Text schreiben, Datei oder Bild anhängen, Gültigkeitsdauer setzen. Ein Aushang kann eine Terminankündigung sein, ein Hinweis auf den ausgefallenen Bus oder die Einladung zum Schulfest.

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    Zielgruppe wählen

    Sie legen fest, wer den Beitrag sieht: die ganze Schule, ein Jahrgang, eine Klasse, das Kollegium oder eine bestimmte Elterngruppe. Die Rollen dafür sind in der App bereits angelegt.

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    Veröffentlichen und benachrichtigen

    Sobald Sie veröffentlichen, erhalten die betroffenen Rollen eine Push-Nachricht auf dem Handy. Wichtige Aushänge lassen sich zusätzlich anheften, damit sie oben stehen bleiben, während alle übrigen Beiträge chronologisch nachrücken.

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    Im Foyer anzeigen

    Ein beliebiger Bildschirm mit Browser zeigt die öffentlichen Aushänge im Kiosk-Modus und blättert von selbst durch. Abgelaufene Beiträge verschwinden automatisch und wandern ins durchsuchbare Archiv.

Im Vergleich

Digitales schwarzes Brett vs. Kork-Brett im Flur

SchuleVernetzt
Wer den Aushang siehtRollenbasiert an die richtige Gruppe
BenachrichtigungPush bei jedem neuen Beitrag
Anzeige im GebäudeLive-Display blättert automatisch
AktualitätLäuft automatisch ab, bleibt archiviert
Aushang am Kork-Brett
Wer den Aushang siehtAlle oder niemand – wer vorbeigeht
BenachrichtigungNur wer zufällig hinschaut
Anzeige im GebäudeEin Brett an einer Stelle im Flur
AktualitätÜberklebt, vergilbt, abgerissen
Im Detail

Das schwarze Brett im Schulalltag

Sichtbarkeit nach Rollen steuern

Am Kork-Brett hängt jede Mitteilung für alle – oder für niemanden, weil sie im Gedränge übersehen wird. Digital kehrt sich das um: Jeder Beitrag bekommt eine Zielgruppe. Die Zielgruppen sind dieselben, die in der Schule ohnehin existieren. Ein Hinweis zur Prüfungsvorbereitung erreicht nur die Oberstufe, eine Terminverschiebung nur die betroffene Klasse, eine interne Absprache nur das Kollegium. Das ist zugleich eine Frage des Datenschutzes: Ein Aushang mit Namen, Fotos oder Angaben zu einzelnen Kindern gehört nicht in einen offenen Flur, durch den jede Besucherin und jeder Besucher geht. Mit einer rollenbasierten Veröffentlichung bleibt der Kreis der Empfänger begrenzt und nachvollziehbar.

Anzeige ohne neue Hardware

Für das Display im Eingangsbereich genügt ein Gerät, das einen Browser starten kann: ein vorhandener Bildschirm, ein älterer Rechner oder ein Fernseher mit Browserfunktion. Das schwarze Brett läuft dort im Kiosk-Modus, zeigt ausschließlich öffentlich freigegebene Beiträge und blättert in einem festen Takt weiter. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Personenbezogene Inhalte erscheinen dort nicht, weil sie an Rollen gebunden bleiben. So sehen Gäste, Eltern beim Abholen und die Schülerschaft im Vorbeigehen dieselben aktuellen Informationen wie in der App, ohne dass jemand jeden Morgen Papier austauschen oder eine zweite Pinnwand pflegen muss.

Aktualität und Archiv

Der größte Unterschied zum Papier ist nicht die Optik, sondern der Umgang mit der Zeit. Jeder Beitrag bekommt ein Ablaufdatum und verschwindet danach von selbst aus der Ansicht; nichts wird überklebt, nichts hängt drei Monate zu lang. Gleichzeitig bleibt alles im Archiv durchsuchbar, sodass später nachvollziehbar ist, wann welche Information veröffentlicht wurde und an welche Gruppe sie ging. Das hilft bei Rückfragen von Eltern und bei der Dokumentation gegenüber der Schulaufsicht. Wie lange schulische Mitteilungen aufbewahrt werden sollen, richtet sich nach den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes; die Fristen im Archiv lassen sich entsprechend einstellen.

In wenigen Schritten am Start

Gruppen und Rollen sind in SchuleVernetzt schon angelegt – Beitrag schreiben, Zielgruppe wählen, veröffentlichen. Fürs Foyer genügt ein beliebiger Bildschirm mit Browser; ganz ohne neue Hardware oder Schulung.

FAQ

Häufige Fragen zum digitalen schwarzen Brett

Ja. Jeder Beitrag lässt sich rollenbasiert veröffentlichen – für die ganze Schule, einzelne Klassen, das Kollegium oder bestimmte Elterngruppen. So sieht jeder nur, was ihn betrifft.

Sie öffnen das schwarze Brett im Kiosk-Modus auf einem beliebigen Bildschirm mit Browser. Es blättert automatisch durch die aktuellen öffentlichen Aushänge – ohne Anmeldung und ohne zusätzliche Hardware.

Ja. Bei jedem neuen Beitrag erhalten die passenden Rollen eine Push-Benachrichtigung in der App. Wichtige Aushänge lassen sich zusätzlich anheften, damit sie oben bleiben.

Das legt die Schule über die Rollen fest. Möglich ist zum Beispiel, dass Schulleitung und Sekretariat für die ganze Schule veröffentlichen, Klassenleitungen für ihre Klasse und Fachbereiche für ihre Kurse. Beiträge lassen sich vor der Veröffentlichung prüfen, sodass nichts ungewollt an die gesamte Schulgemeinschaft geht.

Sie verschwinden zum eingestellten Datum aus der Ansicht und vom Display im Foyer, bleiben aber im Archiv erhalten. Dort lassen sie sich durchsuchen und bei Bedarf erneut veröffentlichen. Endgültig gelöscht wird nur, was die Schule selbst löscht; die Fristen dafür bestimmt sie.

Nein, beides ergänzt sich. Das schwarze Brett ist für Mitteilungen gedacht, die eine ganze Gruppe betreffen und keine Rückmeldung brauchen. Sobald eine Einwilligung, eine Unterschrift oder eine Rückmeldung nötig ist, führt der Weg über den digitalen Elternbrief mit Rücklauf, der sich auswerten lässt.
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