Elternkommunikation & Rundschreiben für Schulen
Elternbriefe, die ankommen und beantwortet werden: Mit SchuleVernetzt erreichen Rundschreiben Eltern per Push statt per E-Mail-Hoffnung – mit Lesebestätigung pro Elternteil und strukturierter Rückmeldung statt Zettel zum Zurückgeben.
Bald verfügbar
- DSGVO-konform
- In Deutschland gehostet
- Kostenlos für Lehrkräfte
Ein Produkt von SavePaper.work
Warum Schulen mit Eltern per App kommunizieren
Kommt garantiert an
Push-Benachrichtigung und In-App-Inbox statt E-Mail im Spam. Gezielt an alle, eine Klasse oder einzelne Familien.
Live sehen, wer gelesen hat
Ein Lese-Board zeigt in Echtzeit: 18 von 24 gelesen. Nicht-Antworter mit einem Tap erinnern.
Antworten statt Rückgabezettel
Einverständnis, Ja/Nein oder Auswahl direkt in der App – ohne abtrennbaren Abschnitt und manuelles Auszählen.
Mehrsprachig & datenschutzkonform
Ein geschlossener Schulkanal statt privater WhatsApp-Gruppe. In Deutschland gehostet, AVV inklusive.
So läuft ein Rundschreiben an die Eltern
Von der Klassenliste bis zur ausgewerteten Rückmeldung: Diese vier Schritte zeigen, wie ein Elternbrief entsteht, bei allen Familien ankommt und am Ende ohne Auszählen ausgewertet ist.
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1
Klassen und Familien anlegen
Klassen, Gruppen und Erziehungsberechtigte werden einmal angelegt oder aus dem vorhandenen Verzeichnis übernommen. Jede Familie erhält einen Einladungslink; getrennt lebende Sorgeberechtigte bekommen ein eigenes Konto und damit denselben Stand.
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2
Rundschreiben verfassen
Betreff, Text und Anhänge entstehen direkt im Editor. Die Empfängerauswahl reicht von der ganzen Schule über eine einzelne Klasse bis zu einer Familie. Bei Bedarf steht der Text mehrsprachig bereit.
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3
Rückmeldung anhängen
An jedes Rundschreiben lässt sich eine strukturierte Rückmeldung hängen: Kenntnisnahme, Ja oder Nein, eine Auswahl oder eine Einverständniserklärung. Eltern antworten in demselben Fenster, in dem sie den Text lesen.
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4
Stand verfolgen und erinnern
Ein Lese-Board zeigt pro Familie, wer geöffnet und wer geantwortet hat. Wer noch fehlt, erhält mit einem Klick eine Erinnerung – ohne Namensliste und ohne Nachtelefonieren im Sekretariat.
In-App-Rundschreiben vs. E-Mail und Zettel
Elternkommunikation, die im Schulalltag trägt
Lesebestätigung statt Rückgabezettel
Der Rückgabezettel ist der Flaschenhals der Elternkommunikation: Er muss gedruckt, verteilt, unterschrieben, zurückgebracht und ausgezählt werden. Ein Teil kommt nie zurück. Die Lesebestätigung dreht das um. Jedes Rundschreiben führt eine eigene Liste, auf der pro Erziehungsberechtigtem sichtbar ist, ob der Text geöffnet und ob die angehängte Rückmeldung beantwortet wurde. Damit verschiebt sich die Arbeit vom Einsammeln zum gezielten Nachfassen: Statt eine ganze Klasse zu erinnern, gehen zwei Erinnerungen an die zwei Familien, von denen noch nichts vorliegt. Bei Klassenfahrten, Einverständniserklärungen und Fristen mit Rücklaufquote ist das der Unterschied zwischen Schätzen und Wissen.
Ein geschlossener Kanal statt privater Chats
Wandert die Elternkommunikation in private Messenger ab, entstehen zwei Probleme gleichzeitig: Lehrkräfte geben ihre private Handynummer preis. Schulische Inhalte liegen auf Konten, die die Schule nicht verwaltet. In mehreren Bundesländern ist der dienstliche Einsatz privater Messenger deshalb untersagt oder ausdrücklich unerwünscht. SchuleVernetzt hält die Kommunikation in einem geschlossenen, schulisch verwalteten Kanal: Die Konten gehören der Schule, Rollen bestimmen, wer schreiben und wer nur lesen darf. Beim Wechsel einer Lehrkraft wird der Zugang entzogen, ohne dass der Verlauf verloren geht. Persönliche Kontaktdaten bleiben im Verzeichnis der Schule statt in einer Gruppenliste, die jede Familie mitlesen kann.
Datenschutz, den der Schulträger prüfen kann
Für Schulträger entscheidet der Datenschutz, ob ein System überhaupt in Frage kommt. Deshalb liegt die Auftragsverarbeitung schriftlich vor, bevor die erste Nachricht verschickt wird: Zu SchuleVernetzt gehört ein Vertrag nach Artikel 28 DSGVO samt Verzeichnis der technischen und organisatorischen Maßnahmen. Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland, eine Übermittlung in Drittstaaten findet nicht statt. Das Rollenkonzept trennt Schulleitung, Sekretariat, Lehrkräfte und Eltern voneinander, sodass jede Person nur die Klassen und Familien sieht, für die sie zuständig ist. Löschfristen lassen sich je Datenart festlegen, damit Nachrichten und Rückmeldungen nach dem Schuljahr nicht unbegrenzt liegen bleiben.
In Minuten versandbereit
Klassen anlegen, Eltern per Einladungslink onboarden – fertig. Der erste Elternbrief mit Lesebestätigung ist in wenigen Minuten raus.
Häufige Fragen zur Elternkommunikation
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