Alle Module. Ein Preis. Fair nach Schulgröße.
SchuleVernetzt ist noch nicht gestartet, deshalb stehen auf dieser Seite bewusst keine Beträge – eine Zahl vor dem Start wäre ein Versprechen, das niemand einlösen kann. Was heute schon feststeht, ist das Modell: Für einzelne Lehrkräfte bleibt SchuleVernetzt dauerhaft kostenlos. Eine Schule zahlt einen Preis für alle Module statt für einzelne Bausteine, und dieser Preis richtet sich nach der Schulgröße, mit einem Höchstbetrag nach oben. Sobald der Start feststeht, stehen die Beträge hier – und wir sagen es allen auf der Warteliste vorher.
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Vier Zusagen, die schon jetzt gelten
Kostenlos für Lehrkräfte
Eine einzelne Lehrkraft führt ihr Klassenbuch, ihre Fehlzeiten und ihre Noten dauerhaft kostenlos. Das ist kein Testzeitraum, der irgendwann ausläuft.
Alle Module, ein Preis
Die Schule bucht nicht Klassenbuch, Vertretungsplan und Elternbriefe einzeln. Sie bucht SchuleVernetzt, und alles gehört dazu.
Nach Schulgröße, mit Deckel
Der Preis richtet sich nach der Zahl der Schülerinnen und Schüler. Nach oben gibt es einen Höchstbetrag – ab dort wächst die Rechnung nicht weiter mit.
Nutzer kosten nichts
Zugänge für Kollegium, Eltern und Lernende sind im Schulpreis enthalten. Es gibt keine Lizenz je Person und keine Einrichtungsgebühr.
So entsteht der Preis einer Schule
Vier Schritte, ohne Modulliste und ohne Angebotsformular – und der letzte ist der, der die Rechnung nach oben begrenzt.
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1
Tarif wählen
Es gibt drei: kostenlos für einzelne Lehrkräfte, einen Tarif für die ganze Schule und einen für Träger, die mehrere Schulen zu einem Verbund verbinden.
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2
Schulgröße angeben
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler bestimmt den Preis. Nicht die Zahl der Module, nicht die Zahl der Konten, nicht die Zahl der Standorte.
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3
Alles ist enthalten
Klassenbuch, Krankmeldung, Vertretungsplan, Elternkommunikation, Elternsprechtag, Noten und Zeugnisse gehören zum Tarif. Es gibt nichts nachzubuchen.
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4
Der Deckel greift
Ab einer bestimmten Schulgröße steigt der Betrag nicht weiter. Große Schulen zahlen damit weniger je Kopf als kleine – und wissen von vornherein, wo die Rechnung endet.
Ein Preis oder ein Baukasten aus Modulen
Warum das Modell so aussieht
Was ein Modulbaukasten in der Praxis kostet
Der verbreitete Weg im Schulmarkt ist die modulweise Abrechnung: Klassenbuch, Krankmeldung, Elternbriefe, Vertretungsplanung, Noten und Zeugnisse sind einzelne Posten mit einzelnen Preisen, dazu kommen Mengenrabatte, die erst ab einer bestimmten Zahl gebuchter Module greifen. Das ist nachvollziehbar für den Anbieter und mühsam für die Schule. Wer wissen will, was ein vollständiger digitaler Schulalltag kostet, klickt sich durch eine lange Liste und rechnet zusammen. Wer im Jahr darauf ein weiteres Modul braucht, verhandelt neu. Und wer eine Funktion nicht gebucht hat, merkt es meist an dem Tag, an dem er sie braucht. Ein Tarif, der alles einschließt, löst dieses Problem nicht durch einen niedrigeren Preis, sondern dadurch, dass die Frage gar nicht erst entsteht.
Warum die Schulgröße und nicht die Modulzahl
Wenn der Preis an die Zahl der gebuchten Module gekoppelt ist, zahlt eine kleine Grundschule mit vollem Funktionsumfang dasselbe wie ein großes Gymnasium mit vollem Funktionsumfang. Das trifft die Kleinen härter, obwohl sie das kleinere Budget haben. Koppelt man den Preis stattdessen an die Zahl der Schülerinnen und Schüler, zahlt jede Schule im Verhältnis zu ihrer Größe. Ohne Gegengewicht hätte dieses Modell allerdings den umgekehrten Fehler: Eine sehr große Schule zahlte irgendwann mehr als jeder Pauschalpreis. Deshalb gehört der Deckel zwingend dazu. Er ist kein Rabatt, den man aushandelt, sondern eine Eigenschaft des Modells – der Betrag, ab dem die Rechnung aufhört zu wachsen, steht fest und gilt für alle.
Wann die Beträge hier stehen
SchuleVernetzt ist vor dem Start. Solange das so ist, wäre jede Zahl auf dieser Seite eine Zusage ohne Vertrag dahinter, und wir halten es für den schlechteren Weg, eine Zahl zu veröffentlichen und sie später zu korrigieren. Der Ablauf ist deshalb dieser: Sobald der Starttermin steht, werden die Beträge für alle drei Tarife an dieser Stelle veröffentlicht, zusammen mit dem Deckelbetrag und dem Abrechnungszeitraum. Wer auf der Warteliste steht, bekommt die Information vorher per E-Mail und hat damit Zeit, sie in die Haushaltsplanung zu nehmen, bevor sie öffentlich ist. Bis dahin gilt für die Planung: Der kostenlose Tarif für Lehrkräfte kostet nichts, und für die Schule hängt der Betrag an der Schulgröße und ist nach oben begrenzt.
Was das für den Haushalt bedeutet
Eine Schule braucht eine Zahl, die sie in den Haushalt schreiben kann, nicht eine Formel mit vielen Unbekannten. Deshalb hängt der Preis an genau einer Größe, die jede Schule kennt, und deshalb gibt es einen Deckel: Ab einer bestimmten Schulgröße bleibt die Rechnung gleich, egal wie viele Klassen noch dazukommen. Was die Beträge angeht, nennen wir sie zum Start – nicht vorher, und dann für alle sichtbar an dieser Stelle.
Häufige Fragen zu den Preisen
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