Das Elternportal für die Schule
Nachrichten, Krankmeldungen, Elternbriefe, Termine und Dokumente – bislang verteilt auf E-Mail, WhatsApp und Papier. Das Elternportal von SchuleVernetzt bündelt alles in einer App: Eltern haben jede Info an einem Ort. Das Sekretariat spart sich das Hinterhertelefonieren.
Bald verfügbar
- DSGVO-konform
- In Deutschland gehostet
- Kostenlos für Lehrkräfte
Ein Produkt von SavePaper.work
Warum ein Elternportal den Schulalltag entlastet
Alles an einem Ort
Nachrichten, Elternbriefe, Termine und Dokumente in einer App – kein Suchen mehr im E-Mail-Postfach, im Ranzen und in der WhatsApp-Gruppe.
Krankmeldung in Sekunden
Eltern melden ihr Kind direkt im Portal krank – die Fehlzeit landet sofort im digitalen Klassenbuch, ohne Anruf im Sekretariat.
Termine und Buchungen inklusive
Elternsprechtag, Anmeldungen und Rückmeldungen laufen digital: Eltern buchen selbst einen Slot, die Schule sieht den Stand in Echtzeit.
DSGVO-konform statt WhatsApp
Alle Nachrichten laufen verschlüsselt über einen geschlossenen, in Deutschland gehosteten Kanal – nicht über private Messenger.
So kommt das Elternportal in die Schule
Vier Schritte führen vom ersten Zugang bis zum Alltagsbetrieb, in dem Eltern Nachrichten, Krankmeldungen, Termine und Dokumente an einer Stelle finden statt in drei getrennten Kanälen.
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1
Schule und Klassen einrichten
Die Schule legt ihre Klassen an oder übernimmt sie aus dem vorhandenen Stundenplan. Rollen für Schulleitung, Sekretariat und Lehrkräfte stehen von Anfang an fest, sodass jede Person genau die Klassen sieht, für die sie zuständig ist.
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2
Eltern einladen
Jede Familie bekommt einen Einladungslink und richtet ihren Zugang selbst ein, im Browser oder in der App. Mehrere Erziehungsberechtigte pro Kind sind vorgesehen, ebenso Geschwister in verschiedenen Klassen.
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3
Module freischalten
Die Schule entscheidet, was im Portal sichtbar ist: Nachrichten, Krankmeldung, Elternbriefe, Terminbuchung, Dokumente. Der Start mit einem einzigen Modul ist möglich, die Erweiterung später ändert für Eltern nichts.
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4
Im Alltag nutzen
Ab dann laufen Krankmeldung, Rückmeldung und Terminbuchung über denselben Zugang. Das Sekretariat sieht den Stand in Echtzeit, statt morgens Anrufe entgegenzunehmen und Zettel zu sortieren.
Elternportal vs. E-Mail, Zettel und WhatsApp
Was das Elternportal im Schulalltag ändert
Ein Zugang statt vier Kanälen
Viele Schulen kommunizieren heute parallel über E-Mail, Papier, Telefon und einen privaten Chat. Jede Information existiert dadurch an mehreren Orten. Keine dieser Stellen ist vollständig: Eltern suchen im Postfach, im Ranzen und im Verlauf, während das Sekretariat dieselbe Frage mehrfach beantwortet. Das Elternportal führt diese Wege zusammen. Nachrichten, Elternbriefe, Termine, Krankmeldungen und Dokumente liegen an einer Stelle, chronologisch geordnet und durchsuchbar. Wer eine Information sucht, weiß, wo sie steht, auch Wochen später. Für die Schule bedeutet das weniger Rückfragen, für Eltern eine verlässliche Quelle statt Halbwissen aus vier Kanälen.
Krankmeldung ohne Anruf im Sekretariat
Zwischen halb acht und acht klingelt in jedem Sekretariat das Telefon. Jede Meldung wird von Hand notiert und später in die Klassenliste übertragen. Im Elternportal melden Eltern ihr Kind selbst krank: Datum, Zeitraum und ein kurzer Hinweis genügen. Die Fehlzeit steht sofort im digitalen Klassenbuch. Die Lehrkraft sieht sie zum Stundenbeginn, ohne dass jemand einen Zettel weiterreicht. Ob und wann eine schriftliche Entschuldigung nachgereicht werden muss, regeln die Bundesländer unterschiedlich; das Portal führt die jeweils eingestellte Frist mit und erinnert rechtzeitig daran, statt sie dem Gedächtnis zu überlassen. Telefonische Meldungen kann das Sekretariat weiterhin selbst nachtragen, sodass auch Familien ohne Portalzugang erfasst sind.
Datenschutz und Rollen im Elternportal
Ein Portal, in dem Fehlzeiten, Namen und Nachrichten zusammenlaufen, muss den Zugriff sauber trennen. Das Rollenkonzept unterscheidet deshalb Schulleitung, Sekretariat, Lehrkräfte und Eltern: Eine Lehrkraft sieht ihre Klassen, eine Familie sieht ihr Kind. Niemand sieht mehr, als für die Aufgabe nötig ist. Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland; ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO gehört zum Zugang, ebenso das Verzeichnis der technischen und organisatorischen Maßnahmen. Löschfristen lassen sich je Datenart festlegen, sodass Konten und Inhalte beim Schulwechsel oder nach dem Schuljahr planmäßig entfernt werden, statt unbegrenzt bestehen zu bleiben. Diese Punkte lassen sich vor der Einführung schriftlich prüfen.
In wenigen Schritten startklar
Klassen anlegen, Eltern per Einladungslink onboarden – fertig. Bestehende Stundenpläne aus Untis oder Indiware lassen sich übernehmen, ganz ohne neue Hardware und ohne Schulung.
Häufige Fragen zum Elternportal
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