Schulverwaltung Software für die ganze Schule
Schülerdaten, Klassen, Personal, Fehlzeiten und Elternkommunikation an einem Ort: Die Schulverwaltung Software von SchuleVernetzt bündelt den kompletten Schulalltag in einem System – DSGVO-konform und in Deutschland gehostet.
Bald verfügbar
- DSGVO-konform
- In Deutschland gehostet
- Kostenlos für Lehrkräfte
Ein Produkt von SavePaper.work
Warum Schulen auf eine zentrale Schulverwaltung setzen
Alle Daten an einem Ort
Schüler, Klassen, Personal und Kontakte in einer Datenbank – kein Zettelchaos, keine doppelte Pflege in fünf Listen.
Fehlzeiten live im Blick
Krankmeldungen und Verspätungen laufen automatisch ins digitale Klassenbuch – Sekretariat und Lehrkräfte sehen denselben Stand.
Kommunikation ohne WhatsApp
Elternbriefe, Rückmeldungen und Termine laufen über einen geschlossenen Kanal statt über private Chats.
In Deutschland gehostet
Alle Daten liegen auf deutschen Servern, DSGVO-konform verarbeitet. AVV und Datenschutz-Paket sind inklusive.
So kommt die Schulverwaltung ins System
Der Aufbau beginnt bei den Stammdaten und endet bei den Rollen; dazwischen liegen zwei Schritte, die das Sekretariat einmal geht und danach nicht wiederholen muss.
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1
Stammdaten importieren
Schüler- und Klassenlisten kommen aus vorhandenen Dateien ins System, statt neu getippt zu werden. Adressen, Kontakte und Zuordnungen liegen danach an einer Stelle, an der sie auch gepflegt werden.
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2
Personal und Rollen zuordnen
Jede Person bekommt die Rolle, die zu ihrer Aufgabe passt: Schulleitung, Sekretariat, Klassenleitung, Fachlehrkraft. Die Rolle entscheidet, welche Daten sichtbar sind – nicht ein Passwort, das herumgereicht wird.
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3
Eltern onboarden
Familien erhalten einen Einladungslink und bestätigen ihre Kontaktdaten selbst. Das Sekretariat pflegt keine Telefonlisten mehr nach. Änderungen von Anschrift oder Nummer kommen dort an, wo sie gebraucht werden.
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4
Alltag umstellen
Ab dann laufen Fehlzeiten, Elternkommunikation und Terminanfragen über dasselbe System. Wer eine Auskunft braucht, sieht denselben Stand wie alle anderen, statt in drei getrennten Listen nachzusehen.
Zentrale Software vs. Insellösungen und Excel
Was eine zentrale Schulverwaltung leistet
Stammdaten an einer Stelle
Der teuerste Fehler in der Schulverwaltung ist die doppelte Pflege. Eine Adresse steht in der Klassenliste, eine zweite in der Notfallkartei, eine dritte im Verteiler für Elternbriefe. Wenn eine Familie umzieht, wird eine davon vergessen. Eine zentrale Schulverwaltung Software führt diese Bestände zusammen: Schülerinnen und Schüler, Klassen und Kurse, Personal, Kontakte und Zuordnungen liegen in einem Datenbestand, auf den alle Bereiche zugreifen. Wird eine Nummer geändert, gilt sie überall. Wechselt jemand die Klasse, folgt die Zuordnung automatisch. Das spart nicht nur Zeit im Sekretariat, es verhindert auch die Situation, in der im Notfall die veraltete Nummer gewählt wird.
Was Schulträger prüfen
Bevor eine Schule ein Verwaltungssystem einführt, prüft die Datenschutzbeauftragung vier Punkte: Wer verarbeitet die Daten, wo stehen die Server, wer darf was sehen und wann wird gelöscht. SchuleVernetzt beantwortet das mit einem Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Servern in Deutschland, mit einem Rollenkonzept, das jeder Funktion nur den nötigen Ausschnitt zeigt, sowie mit einstellbaren Löschfristen für ausgeschiedene Jahrgänge. Fehlzeiten und Gesundheitshinweise sind dabei besonders empfindlich, weil sie Rückschlüsse auf die Gesundheit minderjähriger Personen zulassen. Wie lange solche Nachweise aufbewahrt werden müssen, regelt das jeweilige Bundesland; das System hält sich an die Frist, die die Schule einträgt.
Von Insellösungen zum gemeinsamen Stand
Die meisten Schulen arbeiten nicht mit einem System, sondern mit einer gewachsenen Sammlung: ein Programm für den Stundenplan, Tabellen für Listen, ein Mailverteiler für Eltern, Papier für den Rest. Der Umstieg gelingt, wenn nichts davon abrupt abgeschaltet wird. Stundenpläne bleiben deshalb dort, wo sie erstellt werden. Sie werden nur importiert; die Schulverwaltung Software ergänzt Kommunikation, Fehlzeiten und Terminbuchung darum herum. Danach lässt sich Bereich für Bereich zusammenführen, in der Reihenfolge, die die Schule wählt. Wichtig ist der gemeinsame Stand: Wenn Sekretariat, Klassenleitung und Eltern dieselbe Information sehen, entfällt der größte Teil der Rückfragen.
In wenigen Schritten startklar
Schüler- und Klassenlisten importieren, Personal und Rollen zuordnen, Eltern per Einladungslink onboarden – fertig. Ab dem ersten Tag läuft die Schulverwaltung digital, ohne Schulung und ohne neue Hardware.
Häufige Fragen zur Schulverwaltung Software
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