Krankmeldung für die Schule per App

Schluss mit der Telefonschlange im Sekretariat: Mit SchuleVernetzt melden Eltern ihr Kind in unter 10 Sekunden per App krank. Die Fehlzeit landet sofort im digitalen Klassenbuch – ohne Anruf, ohne Zettel, ohne PIN-TAN.

Bald verfügbar

  • DSGVO-konform
  • In Deutschland gehostet
  • Kostenlos für Lehrkräfte

Ein Produkt von SavePaper.work

Vorteile

Warum Schulen Krankmeldungen digital annehmen

In 10 Sekunden erledigt

Kind antippen, „heute krank“, fertig. Kein Anruf, keine Wartezeit, kein Rückrufband am Morgen.

Sofort im Klassenbuch

Die Krankmeldung erscheint live bei der Klassenlehrkraft – noch vor der ersten Stunde.

Attest-Erinnerung automatisch

Ist ab dem dritten Tag ein Attest nötig, erinnert die App die Eltern rechtzeitig von selbst.

Gesundheitsdaten geschützt

Der Krankheitsgrund ist verschlüsselt und nur für berechtigte Personen sichtbar – kein WhatsApp-Umweg.

So läuft es ab

So läuft eine Krankmeldung per App

Eine Krankmeldung dauert am Morgen weniger als eine Minute – vom Öffnen der App bis zu dem Moment, in dem die Klassenlehrkraft die Fehlzeit im Klassenbuch sieht.

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    Eltern einladen

    Die Schule legt die Klassen an und verschickt Einladungslinks. Eltern melden sich einmal an und sehen danach ihre eigenen Kinder – ohne PIN-Liste und ohne neues Passwort im Ranzen.

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    Kind krankmelden

    Am Morgen genügen drei Angaben: welches Kind, welcher Zeitraum und optional ein kurzer Hinweis. Die Meldung geht ab, bevor der Bus kommt – im Browser genauso wie in der App.

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    Schule übernimmt automatisch

    Die Meldung erscheint sofort bei Klassenleitung und Sekretariat und wird den passenden Stunden im Klassenbuch zugeordnet. Niemand muss einen Zettel abtippen oder einen Rückruf beantworten.

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    Attest nachreichen

    Verlangt die Schule ab einem bestimmten Fehltag ein Attest, erinnert die App rechtzeitig. Das Foto des Attests lässt sich direkt hochladen und hängt danach an der richtigen Fehlzeit.

Im Vergleich

Krankmeldung per App vs. Anruf und Zettel

SchuleVernetzt
Aufwand für Eltern10 Sekunden in der App
Sekretariat am MorgenKeine Telefonschlange
Weg ins KlassenbuchAutomatisch und sofort
DatenschutzVerschlüsselt, rollen-basiert sichtbar
Anruf im Sekretariat
Aufwand für ElternAnrufen, warten, erneut versuchen
Sekretariat am MorgenDutzende Anrufe zwischen 7 und 8 Uhr
Weg ins KlassenbuchNotizzettel, manuelles Nachtragen
DatenschutzZettel offen einsehbar oder WhatsApp
Im Detail

Die Krankmeldung per App im Detail

Zehn Sekunden statt Telefonschlange

Zwischen sieben und acht Uhr laufen im Sekretariat die meisten Anrufe des Tages auf. Wer nicht durchkommt, versucht es zwischen Frühstück und Arbeitsweg noch zweimal. Eine Meldung in der App braucht drei Eingaben: Kind, Zeitraum und optional einen Hinweis. Sie funktioniert um halb sieben genauso wie um Viertel nach acht. Sie funktioniert auch dann, wenn das Sekretariat gerade besetzt ist. Für Familien ohne Smartphone bleibt der Weg über den Browser offen. Das Sekretariat kann eine telefonische Meldung weiterhin selbst erfassen. Alle drei Wege enden am selben Ort, sodass keine zweite, halb gepflegte Liste entsteht.

Von der Meldung zur Fehlzeit

Eine Krankmeldung spart erst dann Arbeit, wenn sie im Klassenbuch ankommt. SchuleVernetzt ordnet den gemeldeten Zeitraum den betroffenen Unterrichtsstunden zu und markiert sie als entschuldigt – auch dann, wenn die Meldung erst am Nachmittag oder für mehrere Tage im Voraus kommt. Die Klassenleitung sieht in ihrer Übersicht nur noch, was tatsächlich offen ist. Ändert sich etwas, weil das Kind früher gesund ist, lässt sich der Zeitraum verkürzen. Die freigewordenen Stunden fallen in den normalen Zustand zurück. Am Ende des Halbjahres steht die Summe der entschuldigten und unentschuldigten Fehlzeiten fest, ohne dass jemand Zettel gezählt hat.

Gesundheitsdaten gehören nicht in den Chat

Die Information, dass ein Kind krank ist, gehört zu den besonders geschützten Daten nach Artikel 9 DSGVO. In einer Messenger-Gruppe der Klasse liest sie jeder mit, auf einem Notizzettel am Tresen ebenso. SchuleVernetzt verarbeitet sie in einem geschlossenen Kanal auf Servern in Deutschland und zeigt sie nur den Rollen, die sie brauchen: Klassenleitung und Sekretariat. Ein Krankheitsgrund ist ohnehin freiwillig – die Schule braucht nur die Auskunft, dass das Fehlen krankheitsbedingt war. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO liegt bei, ebenso die Verfahrensbeschreibung; die Löschfristen richten sich nach den Vorgaben des Bundeslandes.

In wenigen Schritten startklar

Klassen anlegen und Eltern per Einladungslink onboarden – fertig. Ab dem ersten Tag laufen Krankmeldungen digital ins Klassenbuch, ohne Schulung und ohne neue Hardware.

FAQ

Häufige Fragen zur Krankmeldung per App

Ja. Eltern geben einen Zeitraum an; mehrtägige Krankmeldungen und Nachmeldungen sind möglich. Die Schule kann eine Attestpflicht ab einem bestimmten Tag hinterlegen.

Ja. Die Meldung läuft über einen geschlossenen, in Deutschland gehosteten Kanal. Gesundheitsdaten werden verschlüsselt und rollen-basiert verarbeitet; AVV und Datenschutz-Paket sind inklusive.

Die Krankmeldung funktioniert auch im Browser. Das Sekretariat kann eine Meldung zusätzlich manuell erfassen – alle Wege landen im selben digitalen Klassenbuch.

Ja. Solange die Schule den Zeitraum noch nicht abgeschlossen hat, lässt sich eine Meldung verkürzen oder ganz zurückziehen – etwa, wenn das Kind schneller gesund ist als gedacht. Die betroffenen Stunden fallen dann in den normalen Zustand zurück. Die Klassenleitung sieht die Korrektur in derselben Übersicht.

Nein. Die Angabe eines Grundes ist freiwillig; die Schule braucht nur die Information, dass das Fehlen krankheitsbedingt ist. Wird trotzdem etwas eingetragen, wird der Text verschlüsselt gespeichert und ist nur für die Rollen sichtbar, die ihn für die Entschuldigung benötigen.

Beide sorgeberechtigten Personen können einen eigenen Zugang zum selben Kind erhalten und Krankmeldungen abgeben. Jede Meldung ist mit der Person gekennzeichnet, die sie abgesetzt hat, sodass Doppelmeldungen erkennbar bleiben. Wer Zugang bekommt, entscheidet die Schule bei der Einladung; das System erzwingt kein bestimmtes Modell.
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