Schulentwicklung

Medienkonzept, Fortbildung, Geräte, IT-Verantwortung und Evaluation.

Zum Einstieg

Schulentwicklung scheitert selten an fehlenden Ideen und fast immer an fehlender Zuständigkeit. Ein Medienkonzept, das niemandem gehört, ist ein Dokument; eines mit einer benannten Person, einem Budget und einem Termin ist ein Vorhaben. Die erste Frage ist deshalb nicht „was wollen wir", sondern „wer entscheidet und woran merken wir, dass es wirkt".

Bei Geräten wiederholt sich derselbe Fehler in teurer Form. Beschafft wird der Bestand, geplant wird selten das, was danach kommt: Wartung, Ersatz, Support im laufenden Betrieb und die Frage, wer bei einer Störung in der dritten Stunde erreichbar ist. Ein Gerät ohne diesen Teil ist kein Werkzeug, sondern eine Verpflichtung mit Verfallsdatum.

Der dritte Punkt ist die Fortbildung. Sie folgt derselben Logik wie das Kollegium: Freiwilligkeit erreicht die, die ohnehin schon weiter sind. Wirksam wird sie dort, wo sie an eine konkrete Änderung im Unterricht gekoppelt ist statt an ein Thema. Die Artikel dieser Rubrik behandeln Konzept, Ausstattung, Verantwortung und Evaluation als Teile eines Vorgangs, nicht als vier Projekte.

Evaluation, ohne eine Umfrage-Wüste zu bauen

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Bedarf ableiten statt abfragen, Termine früh setzen, Wirkung prüfen: wie aus einer Wunschliste ein Fortbildungsplan w...

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Widerstand im Kollegium ist selten Verweigerung, meistens ist er Erfahrungswissen. Vier Entscheidungen helfen dagegen...

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